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Anleitungen 3 Min. Lesezeit

Ein Monatsrückblick in fünf Minuten

Drei Zahlen, die du dir am Ende jedes Monats ansehen solltest, und wo du sie in Dribs findest.

Die meisten von uns schauen viel öfter auf den Kontostand als darauf, ob der Monat gut gelaufen ist. Der Kontostand sagt dir, was heute da ist. Ob du vorankommst, sagt er dir nicht, und genau diese Frage beantwortet ein Monatsrückblick. Wenn deine Buchungen schon in Dribs sind, dauert er etwa fünf Minuten.

Mach ihn am ersten oder zweiten Tag des neuen Monats, wenn der Monat, den du dir ansiehst, abgeschlossen ist. Dribs behandelt einen laufenden Monat absichtlich als unfertig: Die Karte „Sparen“ zeigt „Noch nicht vorbei“, bis er zu Ende ist.

Die drei Zahlen

  1. Netto: Kam mehr rein, als rausging?

    Öffne Einblicke. Das Diagramm oben zeigt für jeden Monat, was rein- und rausging. Tippst du auf den Balken des letzten Monats, siehst du Zufluss, Abfluss und Netto. Auf Netto kommt es an. Umbuchungen zwischen deinen eigenen Konten zählen weder als Zufluss noch als Abfluss, 500 € aufs Sparkonto sehen also nicht wie eine Ausgabe aus.

    Einblicke in Dribs: das monatliche Cashflow-Diagramm über den Ausgaben nach Kategorie
  2. Deine größten Kategorien im Vergleich zum Vorjahr

    Unter dem Diagramm sortiert Ausgaben nach Kategorie die Ausgaben des letzten Monats nach Höhe. Tippe auf die oberste Kategorie. Ihr Diagramm stellt jeden Monat neben denselben Monat im Vorjahr. Das ist ein fairerer Vergleich als der mit dem Vormonat, denn viele Ausgaben folgen der Jahreszeit: Geschenke im Dezember, Urlaub im Sommer.

    Eine Kategorie unter Einblicke in Dribs: jeder Monat dieses Jahres neben demselben Monat im Vorjahr
  3. Dein Gesamtvermögen im letzten Monat

    Stell im Tab Konten das Diagramm zum Gesamtvermögen auf 1M. Du siehst, wo dein Vermögen am Monatsende stand und um wie viel Prozent es sich verändert hat. Diese Zahl erfasst, was die anderen beiden übersehen, etwa Kursbewegungen im Depot oder einen Kreditkartensaldo, den du abbezahlt hast.

    Der Kontenbildschirm in Dribs mit dem Diagramm zum Gesamtvermögen

Ein Monat im Minus ist keine Krise. Der Dezember mit Geschenken und der Reise zur Familie landet oft im Minus. Drei Minusmonate hintereinander solltest du dir aber genauer ansehen, und die Ansicht der Kategorie zeigt dir meistens, wo du anfangen kannst.

Mit Dribs Pro: deine Sparquote

Die Karte Sparen unter Einblicke zeigt, welcher Anteil deines Einkommens beim Sparen gelandet ist. Dribs nimmt dafür die Nettoveränderung deiner Sparkonten, Zinsgutschriften eingeschlossen, und teilt sie durch das Einkommen, das von außen hereinkam. Unter der Quote siehst du die Veränderung zum Vormonat und deinen Durchschnitt im bisherigen Jahr. Dieser Durchschnitt sagt mehr als jeder einzelne Monat.

Dann änderst du eine Sache

Ein Rückblick lohnt sich nur, wenn sich danach etwas ändert. Nimm dir für den kommenden Monat eine einzige, kleine Sache vor. Hat dich eine Kategorie überrascht, gib ihr im Tab Budgets ein Monatslimit. Das ist kostenlos, und du siehst im Lauf des Monats, wie viel noch übrig ist. Verliert das Sparen ständig gegen alles andere, richte für den Tag nach dem Gehaltseingang eine wiederkehrende Umbuchung auf dein Sparkonto ein.

Dann schließ die App. Fünf Minuten sind gerade kurz genug, dass du es wirklich jeden Monat machst.

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