Zum Inhalt springen
Ohne Bank-Sync

Behalte deine Ausgaben im Griff, Buchung für Buchung.

Dribs ist eine Budget-App für iPhone und iPad, in der du Ausgaben selbst erfasst. Du trägst jede Ausgabe ein oder importierst eine CSV-Datei aus dem Online-Banking und legst Monatsbudgets für die Kategorien fest, die dir wichtig sind. Nichts wird mit deiner Bank synchronisiert, und genau deshalb siehst du jede Buchung bewusst.

Kostenlos im App Store für iPhone und iPad. Ohne Bank-Login, ohne Konto.
Eine Ausgabe in Dribs eintragen: 9,50 + 6,20 auf dem Rechner-Ziffernfeld, mit Kategorie und Tag
Manuell erfassen

Ehrlich abgewogen.

Buchungen selbst einzutragen passt nicht zu jedem. Das gewinnst du, und das kostet es dich.

Warum es funktioniert

  • Du nimmst jede Ausgabe wahr, und oft reicht das schon, um Gewohnheiten zu ändern.
  • Jede Buchung bekommt von Anfang an die richtige Kategorie, statt dass du Vorschläge der Bank korrigierst.
  • Ohne Bankanbindung gibt es keine erneute Freigabe und keinen Abruf, der nach einem Systemwechsel deiner Bank abbricht.
  • Es funktioniert mit jeder Bank in jedem Land und mit Bargeld, in 82 Währungen.

Was es dich kostet

  • Ein paar Sekunden pro Buchung.
  • Salden sind nur so genau wie deine Einträge; ein vergessener Kaffee zeigt sich als kleine Differenz.
  • Wenn du eine Woche aussetzt, musst du nachtragen. Ein CSV-Import aus dem Online-Banking macht das schneller.
  • Es gibt keine automatische Kategorisierung aus Bankdaten.
Der Ablauf

Eine Buchung dauert Sekunden.

  1. Eintragen, solange du es weißt

    Auf + tippen, Betrag eingeben und zwischen Ausgabe, Einnahme und Umbuchung wählen. Das Ziffernfeld rechnet mit: 9,50 + 6,20 wird zu einer Ausgabe über 15,70 €.

  2. Kategorien nach deinem System

    Leg eigene Kategorien und Unterkategorien mit Symbol und Farbe an. Tags decken ab, was quer dazu liegt, etwa einen Urlaub oder ein Projekt.

  3. Feste Kosten laufen von selbst

    Miete, Gehalt oder Abos wiederholen sich täglich, wöchentlich, monatlich oder jährlich, auf Wunsch mit Enddatum. Dribs legt jede Buchung pünktlich an, ganz ohne Erinnerungen, die du wegklicken musst.

CSV-Import

Umsätze aus dem Online-Banking importieren.

Bei den meisten Banken kannst du deine Umsätze als CSV-Datei herunterladen. Dribs macht daraus Buchungen in einem deiner Konten, und du prüfst alles, bevor es gespeichert wird.

  1. CSV im Online-Banking herunterladen

    Exportiere im Online-Banking die Umsätze für den gewünschten Zeitraum als CSV-Datei und speichere sie in der Dateien-App auf deinem iPhone oder iPad.

  2. Einstellungen → CSV importieren

    Wähle die Datei und dann das Dribs-Konto, zu dem die Umsätze gehören, zum Beispiel dein Girokonto oder deine Kreditkarte.

  3. Spaltenzuordnung prüfen

    Dribs erkennt übliche Spaltennamen auf Deutsch, Englisch und Spanisch, etwa Buchungsdatum, Verwendungszweck, Betrag oder Soll und Haben. Spalten für Kategorie, Unterkategorie und Tags werden ebenfalls übernommen, wenn die Datei sie enthält. Unter Spaltenzuordnung anpassen änderst du jede Spalte, wechselst zwischen einer Betragsspalte und getrennten Soll- und Haben-Spalten und legst Datumsformat, Dezimaltrennzeichen und Vorzeichen fest.

  4. Prüfen, dann importieren

    Du siehst jede Buchung, bevor sie gespeichert wird. Zeilen, die Dribs nicht lesen kann, etwa ohne Datum oder Betrag, werden mit Grund aufgelistet. Du kannst jede Zeile überspringen oder bearbeiten und Standardkategorien für Ausgaben und Einnahmen ohne Kategorie wählen. Kategorien aus der Datei, die es noch nicht gibt, werden automatisch angelegt.

Tipp: Importiere jeden Zeitraum nur einmal. Überschneidet sich die Datei mit Buchungen, die du schon eingetragen hast, überspringst du diese Zeilen bei der Prüfung.

Budgets

Budgets ohne Methodenzwang.

Budgets sind in Dribs monatliche Ausgabenlimits. Ein Budget kann eine oder mehrere Kategorien, Konten oder Tags umfassen, und du legst das Limit Monat für Monat fest. Alte Budgets lassen sich archivieren. Budgets gehören zur kostenlosen Version.

Umschlagmethode, Zero-Based-Budgeting, Übertrag von Restbeträgen oder Budget-Warnungen bietet Dribs nicht. Wenn du jedem Euro eine Aufgabe geben willst, bevor du ihn ausgibst, ist eine spezialisierte Budget-App wie YNAB dafür gebaut; den Unterschied erklärt unser Vergleich Dribs vs. YNAB.

Der Bereich Budgets in Dribs für August 2026: vier Monatsbudgets mit Fortschrittsbalken, eines davon über dem Limit
Monatsbudgets, jedes mit eigenem Limit.
Aus der Praxis

Drei Beispiele aus dem Alltag.

Das Lebensmittelbudget

Leg ein Monatsbudget von 400 € für Lebensmittel an und trag jeden Einkauf ein, wenn du den Laden verlässt. Im Bereich Budgets siehst du, wie viel davon in diesem Monat schon ausgegeben ist.

Abos im Griff

Erfasse jedes Abo als monatlich wiederkehrende Buchung in einer Kategorie „Abos“, mit Unterkategorien wie Streaming oder Apps. In der Kategorie siehst du die Monatssumme und welche Abos den größten Anteil haben.

Nachtragen nach dem Urlaub

Statt zwei Wochen Kartenzahlungen abzutippen, exportierst du sie als CSV aus dem Online-Banking, importierst sie ins Kreditkartenkonto und passt die Kategorien an, wo nötig.

Eine Abo-Kategorie in Dribs: Monatssummen als Balkendiagramm, der Monat aufgeteilt nach Unterkategorien
Eine Kategorie im Zeitverlauf, aufgeteilt nach Unterkategorien.
FAQ

Häufige Fragen

Was bedeutet es, Ausgaben manuell zu tracken?

Du trägst Buchungen selbst ein, statt sie automatisch von der Bank abrufen zu lassen. Du entscheidest, was erfasst wird und wie es kategorisiert ist, und dein Banking-Zugang bleibt bei dir.

Kategorisiert Dribs Buchungen automatisch?

Nein. Du wählst die Kategorie, wenn du eine Buchung anlegst. Beim CSV-Import nutzt Dribs die Kategoriespalte der Datei, falls vorhanden, und sonst die Standardkategorien, die du für den Import wählst.

Kann ich Ausgaben mit Siri oder Kurzbefehlen erfassen?

Ja. Dribs bringt Kurzbefehle mit, um eine Ausgabe (auch auf ein bestimmtes Konto) oder eine Einnahme zu erfassen, einen Kontostand abzufragen und die Ausgaben des Monats zu sehen. Alle lassen sich mit Siri starten.

Funktioniert der Import mit deutschen Banken?

Dribs ist an keine Bank angebunden, liest aber CSV-Exporte mit deutschen Spaltennamen wie Buchungsdatum, Verwendungszweck, Betrag oder Soll und Haben, mit Dezimalkomma und Datumsangaben wie 17.05.2026. Passt eine Spalte nicht, ordnest du sie vor dem Import von Hand zu.

Fang mit einer Buchung an.

Lade Dribs kostenlos, trag den Kaffee von heute ein und sieh, wie eine Woche Tracking deinen Blick aufs Geld verändert.

Laden im App Store