Ausgaben tracken.
Finanzen privat halten.
Dribs ist ein Haushaltsbuch für iPhone und iPad, das sich nie mit deiner Bank verbindet. Du trägst Ausgaben mit wenigen Fingertipps ein oder importierst eine CSV-Datei aus dem Online-Banking. Alles liegt in einer Datenbank auf deinem Gerät. Du brauchst kein Konto, und der Sync über dein eigenes iCloud ist freiwillig.
Ein Haushaltsbuch, das keinen Bank-Login braucht.
Viele Finanz-Apps wollen als Erstes deinen Banking-Zugang. Dribs beginnt mit den Zahlen, die du selbst einträgst.
Gespeichert auf deinem Gerät
Buchungen, Konten und Kategorien liegen in einer lokalen Datenbank auf deinem iPhone oder iPad. Die App funktioniert komplett offline und holt Wechselkurse nach, sobald du wieder online bist.
Nie ein Bank-Login
Dribs hat keine Bankanbindung. Die App fragt nie nach deinem Online-Banking-Passwort, und kein Kontoinformationsdienst steht zwischen dir und deiner Bank.
Keine Registrierung, keine Werbung
Es gibt kein Dribs-Konto. Die App zeigt keine Werbung und enthält keine Werbe-, Attributions- oder Tracking-SDKs.
Dein iCloud, wenn du willst
Der Sync ist aus, bis du ihn einschaltest. Dann laufen deine Daten über Apples CloudKit, in deinem eigenen iCloud-Account, den Dribs nicht lesen kann.
Beträge ausblenden
Ein Schalter in den Einstellungen ersetzt alle Beträge durch Punkte. Praktisch, wenn du die App in der Bahn öffnest.
Deine Daten, gesichert, wie du es willst.
Weil kein Dribs-Server eine Kopie deiner Finanzen hat, entscheidest du selbst, wie sie gesichert werden. Alle drei Wege sind freiwillig:
- iCloud-Synchronisierung hält iPhone und iPad über Apples CloudKit auf dem gleichen Stand. Sie ist standardmäßig aus.
- Backups speichern einen komprimierten Schnappschuss deiner gesamten Datenbank im App-Ordner in iCloud Drive, per Jetzt sichern oder automatisch täglich bzw. wöchentlich. Jedes Backup lässt sich später wiederherstellen.
- Aktuelle Datenbank teilen exportiert die komplette Datenbankdatei über das Teilen-Menü von iOS, sodass du eine Kopie ablegen kannst, wo du möchtest.
Einen CSV-Export gibt es derzeit nicht. Der umgekehrte Weg schon: So funktioniert der CSV-Import.
Was dein Gerät verlässt und was nicht
Deine Finanzdaten werden nie an Dribs übertragen. Für die Währungsumrechnung lädt die App Wechselkurse aus dem Internet; diese Anfragen enthalten keine Buchungen, Kontostände oder persönlichen Angaben.
Absturzberichte sind standardmäßig an, damit Fehler behoben werden können. Sie werden auf deinem Gerät bereinigt und enthalten nie deine Finanzdaten. Details findest du in der Datenschutzerklärung (englisch).
Häufige Fragen
Wie schalte ich Absturzberichte ab?
Öffne in Dribs die Einstellungen und schalte „Absturzberichte senden“ aus. Sonst ändert sich nichts an der App.
Kann ich Dribs mit Face ID sperren?
Ja, über iOS selbst: Halte das Dribs-Symbol auf dem Home-Bildschirm gedrückt und wähle die Option, Face ID zu verlangen. Eine eigene Sperre bringt Dribs nicht mit.
Was passiert mit meinen Daten, wenn ich mein iPhone verliere?
Wenn iCloud-Sync oder Backups aktiv waren, installierst du Dribs auf dem neuen Gerät mit demselben Apple Account und stellst die Daten aus iCloud wieder her. War beides aus, lagen die Daten nur auf dem verlorenen Gerät und lassen sich nicht wiederherstellen, weil Dribs keine Kopie hat.
Wie lösche ich meine Daten?
Lösche Buchungen in der App oder lösche die App. Wenn du iCloud-Sync oder Backups genutzt hast, entferne zusätzlich die Dribs-Daten in den iCloud-Speichereinstellungen deines iPhones. Dribs hat keine Kopie, die gelöscht werden müsste.
Gibt es Dribs für Android oder im Browser?
Nein. Dribs gibt es nur für iPhone und iPad ab iOS bzw. iPadOS 26.1.